Meditation lernen – in einfachen Schritten zur inneren Balance!

Methoden, um Meditation zu lernen sind mehr als nur ein aktueller Trend: Sogar wissenschaftliche Studien belegen die positiven Auswirkungen dieser Entspannungsübungen auf Körper und Geist. Richtig zu meditieren ist gar nicht so schwer. Auch Du kannst nachhaltige Meditation lernen. Schon 15 bis 20 Minuten am Tag genügen, um innere Blockaden zu lösen und Stress zu reduzieren. 

Wie man richtig meditiert, klärt dieser Ratgeber.

Kann jeder Techniken zur Meditation lernen?

Wenn man das Wort Meditation hört, stellt man sich häufig etwas sehr Abstraktes vor.
Man denkt an Buddha oder thailändische Mönche, die versunken da sitzen.


Du stellst Dir jetzt bestimmt folgende Fragen: Wie meditiert man richtig? Kann das jeder lernen? Was sollte man bei diesen Techniken alles beachten?
Die gute Nachricht vorweg: Diese kleinen Übungen zur Entspannung kann wirklich jeder praktizieren. Wer sich auf seinen Atem konzentrieren kann, kann auch lernen, richtig zu meditieren!

Meditationsmethoden fördern Dein seelisches Gleichgewicht, können Stress abbauen und bieten Dir einen intensiven Zugang zu Deiner Innenwelt.

Egal ob Du eine Frau oder ein Mann bist: Es gibt die unterschiedlichsten Techniken und Schwierigkeitsgrade, um richtig zu meditieren und abzuschalten. Auch das Alter spielt keine große Rolle. Sogar Kinder oder sehr alte Menschen können von der Meditation profitieren und lernen zu meditieren.

Wie kann ich lernen richtig zu meditieren?

Für Deine erste Meditation benötigst Du nichts – außer einem ruhigen Ort und Deinem Atem. 

Im Folgenden zeige ich Dir in vier einfachen Schritten, wie man richtig meditiert und wie Dir der Einstieg in die Welt der Meditationstechniken gelingt.

Meditation lernen – Schritt 1: der richtige Ort.

Für den Einstieg eignet sich am besten eine passive Meditation, die sich nur auf Deinen Atem konzentriert. So lernst Du auf eine einfache Weise, wie man idealerweise meditiert. 

Suche Dir nun einen ruhigen Platz, an dem Du Dich wohlfühlst und ungestört bist. An diesem Ort sollte es wenig äußere Einflüsse geben, die Dich davon ablenken könnten, richtig zu meditieren und Dich zu konzentrieren. Dazu gehören grelle Gegenstände oder laute Geräusche.


Richtig meditieren kannst Du eigentlich überall. Tatsächlich bietet Dir die Natur die größtmögliche Entspannung. Ein Platz im Garten oder an einem Fluss eignet sich nicht nur wegen der beruhigenden Geräuschkulisse aus Vogelgezwitscher und Wind, um richtig zu meditieren, sondern die frische Luft lädt zu besonders tiefen Atemzügen ein.
Dadurch erhältst Du einen ersten Einblick, wie man meditiert.

Willst Du die Meditation intensiver lernen und die Übungen regelmäßig praktizieren, ist es günstig, für den Anfang immer den gleichen Platz zu wählen.

Bevor Du jetzt loslegst, solltest Du noch Dein Handy ausschalten und gegebenenfalls Deine Mitbewohner oder Deine Familie bitten, Dich nicht zu stören. Nun probierst Du zum ersten Mal, wie man meditiert.

Meditation lernen – Schritt 2: die ideale Sitzhaltung.

Um Arten der Meditation zu lernen ist eine aufrechte Sitzhaltung unverzichtbar. Nur so kannst Du wirklich tief atmen und Dich dadurch entspannen. Dein Rücken sollte dabei gerade ausgerichtet und Deine Haltung bequem sein. Damit Du in dieser Position mindestens zehn Minuten lang ausharren kannst.

Es gibt drei geeignete Sitzhaltungen, um richtig zu meditieren: den Fersensitz, den Schneidersitz und den Lotossitz. Als Unterlage kannst Du eine Yogamatte oder Decke benutzen. Zudem gibt es spezielle Meditationskissen.

Dein Körper sollte entspannt sein. Lass Deine Schultern nach unten sinken, lege Deine Handflächen locker in Deinen Schoß und versuche die Muskeln (auch Gesichtsmuskeln!) zu entspannen. So ist Deine Haltung perfekt und entspricht dem, wie man idealerweise meditiert.

Meditation lernen – Schritt 3: Du kannst beginnen.

Bevor Du loslegst, stelle Dir einen Wecker, der Dir das Ende der Meditation signalisiert. Für den Anfang reichen 10 Minuten locker aus.

Nun kannst Du beginnen: schließe Deine Augen und nimm bewusst zehn Atemzüge. Versuche, Dich dabei zu entspannen und richte Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem. Lass diesen natürlich fließen und spüre dabei, wie Deine Luft durch die Nase in die Lunge gleitet. Achte dabei auf Kleinigkeiten: Wie fühlen sich Deine Nasenflügel beim Einatmen an? Wie bewegt sich Dein Brustkorb?

Falls unangenehme Gedanken auftauchen, nimm sie an! Aber werte sie nicht und lass sie weiter ziehen. Auf diese Weise fühlst Du, wie man intensiv meditiert. Versuche, bewusst im Moment zu bleiben und Dich auf Deinen Atem zu konzentrieren. Spüre, wie sich Dein Körper langsam entspannt und Du ruhiger wirst.

Meditation lernen – Schritt 4: das Aufwachen.

Wenn Dein Wecker nach 10 Minuten klingelt, versuche langsam zurückzukommen. Spüre die Meditation nach und atme bewusst weiter. Öffne Deine Augen behutsam und stehe langsam auf. Du kannst Dich strecken und Deine Beine etwas ausschütteln.

Herzlichen Glückwunsch! Du hast Deine erste Meditation geschafft. Nun hast Du einen kleinen Einblick, wie man richtig meditiert. Wie Du vielleicht gemerkt hast, Meditation zu lernen ist gar nicht so schwer: Es geht hier auch um Übung und das bewusste Entspannen.

Meditation lässt sich üben und mit der Zeit wird es Dir immer leichter fallen, richtig zu meditieren, achtsam zu atmen und bewusst loszulassen. Auf diese Weise lernst Du nach und nach, wie man meditiert und sich gezielt entspannt.

Wenn Du häufiger meditieren möchtest und schon etwas mehr Übung hast, kannst Du verschiedene Variationen ausprobieren.

Du kannst Dich bewusst auf:

– Deine körperlichen Empfindungen konzentrieren

– Deine Gefühle achten

– Oder Umgebungsgeräuschen lauschen.

Du wirst Dich intensiver kennenlernen und einen besseren Kontakt zu Dir selbst finden.
Falls unangenehme Gedanken auftauchen oder Du Dich nicht richtig entspannen kannst, ist das nicht weiter schlimm. Es geht am Anfang einigen Menschen, die Techniken zur Meditation lernen so! Wie bei vielen neuen Dingen im Leben braucht auch richtig zu meditieren etwas Praxis.


Wenn Du weiterführende Informationen oder professionelle Beratung suchst, wirst Du auf unserer Seite fündig.

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